Porträt des Festivals


HOCHKARÄTIGE LITERATUR IN EINZIGARTIGER AMBIENTE

Das „schönste Literaturfestival der Schweiz“ (Tages-Anzeiger) findet seit 2013 unter freiem Himmel im Alten Botanischen Garten statt – einer idyllischen Oase inmitten der Zürcher Innenstadt. Die zauberhafte Ambiente im Park und das hochkarätige Programm mit den Stars der internationalen Literaturszene machen den besonderen Reiz des Festivals aus. 

FESTIVAL FÜR LESER & NICHT-LESER

Mit unterschiedlichen Formaten und Inszenierungsformen schafft das Festival die Möglichkeit für anregende Auseinandersetzungen mit Literatur und hautnahe Begegnungen mit international renommierten Autoren/innen. Besonders an lauen Sommernächten ist der Besuch des Festivals ein einmaliges und unvergessliches Erlebnis. Unser Ziel ist es, nicht nur erfahrene Leserinnen und Buchliebhaber zu beglücken, sondern auch Menschen für Literatur begeistern, die sonst kaum oder selten zu einem Buch greifen. 

PREMIEREN & EXKLUSIVE AUFTRITTE

Das Programm besteht aus Premieren, Performances, Gesprächen und Lesungen mit renommierten internationalen Autor/innen und nicht minder spannenden literarischen Entdeckungen. Dabei setzt das Festival auf Klasse statt Masse: Viele der grossen internationalen Autor/innen werden exklusiv für den Auftritt in Zürich eingeflogen. Und oft entwickeln die eingeladenen Künstler/innen eigens für das Festival ein spezielles Bühnenprogramm oder präsentieren ihr neustes Werk als Uraufführung oder Vor-Premiere. 

INTERNATIONALE STARS

Das Festival geniesst internationales Renommee. Lang ist die Liste der Stars und gefeierten Grössen, die bei uns aufgetreten sind – darunter auch solche, die sonst kaum öffentlich auftreten:

David Mitchell (GB), Peter Sloterdijk (D), John Cleese (GB), Margriet de Moor (NL), Ralf König (D), Nell Zink (USA), Viktor Jerofejew (RU), Sven Regener (D), Gerhad Polt (D), Teju Cole (USA), Wilhelm Genazino (D), Roger Willemsen (D), Michail Schischkin (RU), Marlene Streeruwitz (A), Xiaolu Guo (CN), Gerhard Rühm (A), Friedrich Achleitner (A), Wlamimir Kaminer (D), Ayelet Gundar-Goshen (Israel), Shumona Sinha (Indien), Judith Holofernes (D) u.v.a. 

NACHHALTIG POSITIVE WIRKUNG GEGEN DAS SOMMERLOCH

Das Festival hat sich rasch als feste Grösse in der Kulturlandschaft der Stadt Zürich etabliert, indem es das bestehende kulturelle Angebot der Stadt optimal ergänzt. 2017 feiert das Festival sein 5-jähriges Bestehen. Es setzt jeweils im Sommer den literarischen Höhepunkt und wirkt so nachhaltig den ersten Anzeichen von Sommerloch-Blues entgegen ... 

AUCH BEI SCHLECHTEM WETTER SCHÖN

Bei unsicherer Witterung nden die Veranstaltungen des Festivals in den stilvoll renovierten historischen Sälen des Kaufleuten statt (Klubsaal, erbaut 1915; Festsaal, erbaut in 20er Jahren)  

LOKALE VERANKERUNG & VERNETZUNG

Das Festival wird von den beiden wichtigsten Institutionen für literarische Veranstaltungen in Zürich – dem Literaturhaus und dem Kaufleuten – gemeinsam kuratiert und präsentiert, wobei die Leiterinnen der beiden Häuser auch personell in der Programmkomission mitwirken. Darüber hinaus werden projektbasierte Kooperationen mit wechselnden Institutionen und Vertretern der freien Szene (z.B. Völkerkundemuseum, IOIC, index, CDZ Company of Dancers Zurich) eingegangen.

PLATTFORM FÜR NEWCOMER & LITERARISCHE ENTDECKUNGEN

Seit der ersten Festivalausgabe liegt ein weiterer Schwerpunkt in der Programmierung in der Präsentation von spannenden Newcomern und literarischen Entdeckungen – sei es in Form von Einzelveranstaltungen oder eingebettet in spezielle Formate und Reihen (z.B. Dilettanten und Genies, 2015 und 2016).

INNOVATIVE KUNSTPROJEKTE

Im Rahmenprogramm werden gezielt alternative Inszenierungsformen von Literatur erprobt, die sich aus dem Zusammenspiel verschiedener Disziplinen ergeben, z.B. in Form von poetischen Installationen, künstlerischen Performances, szenischen Lesungen, interaktiven Hörspielen, Interventions-Ausstellungen oder Projekten zwischen Text, Tanz und Theater. Einerseits setzen sich die Projekte mit dem Veranstal-tungsort auseinander, andererseits beziehen sie die BesucherInnen aktiv mit ein. Die Projekte sind organisch in die Struktur und Gestaltung des Programms eingebettet und tragen so dazu bei, dass die künstlerischen und kuratorischen Elemente des Festivals zu einem poetischen Gesamteindruck verschmelzen. 

HOHE RESONANZ BEI PUBLIKUM & PRESSE 

Nicht nur die Besucher, sondern auch die auftretenden Autor/innen lassen sich von der Ambiente im Alten Botanischen Garten verzaubern und geben sich auf und neben der Bühne ungewöhnlich nahbar. Selbst Hollywood-Star John Cleese liess es sich nicht nehmen, nach der Lesung noch über eine Stunde lang seine Bücher persönlich zu signieren.

Ebenfalls sehr erfreulich bis enthusiastisch sind die Berichte und Reaktionen in der Presse: In den vergangenen Jahren hat der Züri-Tipp dem Festival jeweils die Titelgeschichte gewidmet, und im Tages-Anzeiger, in der NZZ und zahlreichen anderen Zeitungen sind durchwegs positive Vorschauen, Kritiken und Besprechungen zum Festival erschienen. Einzelne Veranstaltungen wurden auch live übertragen und auf Online-Medien (tagesanzeiger.ch, 20min.ch) verfügbar gemacht.